Oper : Kunst für Dummies: Kunst kann sooo schön sein (Fur Dummies)

Kunst für Dummies: Kunst kann sooo schön sein (Fur Dummies)

EUR 12,00


Möchten Sie wissen, was es mit der katalonischen Renaissance und den Bauten von Antoni Gaudí auf sich hat? Welche Kunstwerke Sie im Getty Center in Los Angeles sehen können? Welche Kirchen Sie in Florenz auf jeden Fall besuchen sollten und wo sich die Qumran-Rollen befinden? Kunst für Dummies gibt Ihnen zuverlässig Auskunft, denn mit Thomas Hoving, dem ehemaligen Direktor des New Yorker Metropolitan Museum of Modern Art, hat die renommierte Reihe einen hervorragenden Autor gewinnen können. Hoving, der nicht nur ein brillanter Kunstkenner, sondern auch ein engagierter Museumspädagoge ist, gibt im ersten Teil des über 400 Seiten starken Bandes eine fundierte Einführung in die Geschichte der Kunst von den prähistorischen Höhlenmalereien Südfrankreichs bis hin zu zeitgenössischen Installationen. Auch die Kunst asiatischer, afrikanischer und mittelamerikanischer Kulturen lässt er in seinem unterhaltsamen und mit Anekdoten aus seinen bewegten Jahren als agiler Kurator aufgelockerten Überblick nicht außen vor. In einem zweiten Teil stellt er die interessantesten Museen und Sammlungen in Europa, den USA und dem Nahen Osten vor. Hat man sein Auge bei zahlreichen Museumsbesuchen geschult und ist so zum Connaisseur geworden, kann man sich ans Sammeln wagen. Auch hier gibt Hoving wertvolle Tipps: wie man vor dem Kauf eine Checkliste erstellt, begehrenswerte Objekte auf Auktionen ersteigert oder Fälschungen erkennt. Hoving ist das Kunststück gelungen, eine umfassende und zugleich überaus unterhaltsame Einführung in die Kunst zu schreiben. Sie lässt sich auch als Nachschlagewerk benutzen und ist wegen ihres saloppen Stils und der beigefügten Cartoons gut für Jugendliche geeignet. Der umtriebige Autor hat auch nicht vergessen, die Internetadressen der vorgestellten Museen anzugeben. Einziger Wermutstropfen: der Abbildungsteil ist nicht sehr umfangreich -- und man muss Formulierungen wie absolut berauschend -- ein Weltklasse-Knüller mögen. --Doris Lösch

Finger weg - Was Kunst angeht, bin ich ein echter Dummie und wollte das ändern, aber dieses Buch ist dafür denkbar ungeeignet. Es wimmelt von lustigen Anekdoten, der Autor kommt arrogant rüber und letztlich ist das Werk von einer nicht für möglich gehaltenen Oberflächlichkeit! Es wird so gut wie überhaupt nicht auf die Kunstwerke selbst eingegangen, sodass ich beispielsweise nach wie vor vor Guernica stehe und mich frage: Was soll das?? . Klar spricht das nicht für mich, aber die Frage wie betrachte ich ein Kunstwerk und kann zumindest ansatzweise verstehen, was der Künstler ausdrücken wollte, wird nicht im geringsten beantwortet. Und genau das erwarte ich von einem Buch dieser Reihe. Finger weg!

Peinlicher Reiseführer für amerikanische Touristen - Der Autor Thomas Hoving war von 1967-77 Direktor des Metropolitan Museums in New York. Er schreibt dieses Buch ganz offensichtlich für amerikanische Touristen, die Tipps für ihren Europaurlaub bekommen möchten und von Kunst nicht die blasseste Ahnung haben: Das letzte Drittel des Buches besteht aus einem Leitfaden für die wichtigsten europäischen Top-Museen, die man sich auf jeden Fall anschauen sollte. Nicht nur, dass dieser Leitfaden - wie das gesamte Buch - ausgesprochen oberflächlich und lückenhaft ist. Die ständigen Aufforderungen, in die Top-Kunststädte, die Sie einfach nicht verpassen dürfen, Rom, Florenz, Parma, Venedig, Paris, Moskau, Toledo oder Pusemuckl zu fliegen, verstimmen mich als Leser, der kein Millionär ist, nachhaltig. Über Dresden z. B. findet man nur ein einzige Seite. Der Eindruck drängt sich auf, als bekämen hier amerikanische Touristen, die einen Vormittag Zeit für die Besichtigung Dresdens haben, eine kurze Liste mit Top-Werken in die Hand gedrückt: Ich würde mich geradewegs auf diese Werke stürzen: ... Von den Bildern der Gemäldegalerie Alte Meister werden gerade einmal Raffaels Sixtinische Madonna und das Schokoladenmädchen von Liotard erwähnt. Zur Sixtinischen Madonna fällt Hoving nur ein, dass unten im Bild zwei der süßesten Engel, die jemals gemalt worden sind zu sehen sind, die, obwohl sie schon für zahllose Glückwunschkarten missbraucht worden sind, die immer noch erstaunlich frisch aussehen. Im den ersten zwei Dritteln des Reiseführers fertigt Hoving Kunstepochen und Künstler ab. Jeder Wikipedia-Artikel über die einzelnen Themen ist lehrreicher. Die wenigen Informationen über die Künstler bieten nicht viel mehr als eine Liste ihrer Bilder, die man unbedingt gesehen haben sollte. Über Pieter Brueghel den Älteren z. B. schwadroniert Hoving, er sei der engergischste, vielseitigste, amüsanteste, schlaueste und größte europäische Maler des gesamten 16. Jahrhunderts gewesen. Nur zwei Seiten weiter behauptet Hoving exakt dasselbe von Albrecht Dürer, der der großartigste Künstler in Nordeuropa - und auch einer der bedeutendsten der gesamten westlichen Geschichte war.Wenn Hoving überhaupt Bilder beschreibt, statt sie nur als Top-Werke, die man unbedingt gesehen haben muss aufzulisten, bietet er selten mehr als ein oder zwei völlig banale Sätze im Stil von: Die Schaukel von Fragonard zeigt eine charmante junge Frau, die in einem Wald auf einer Schaukel hin- und herschwingt. Sie enthüllt dabei dem versteckten Liebhaber ihre Reize, während ein offensichtlich etwas einfältiger Ehemann das Seil zieht, das die Schaukel bewegt.Nur zu den allerwenigsten Bildern finden sich Abbildungen: wenn doch, dann sind diese häufig nur winzig, scharz-weiß und in schlechter Qualität. Ich habe ständig in Bildbänden nachschlagen müssen, um zu verstehen, worüber Hoving schreibt. Die Bilder werden überhaupt nicht analysiert, sondern von Hoving mit austauschbaren Etiketten versehen: alles - aber wirklich alles! - ist sensationell, großartig, elektrisierend, unvergleichlich, exzellent, unglaublich fesselnd, fantastisch, hinreißend, umwerfend, ein Oberknüller, usw. usf.Richtig peinlich wird es dann, wenn Hoving private Geschichten zum Besten gibt: etwa wie er Millionäre bequatscht, Geld für das Metropolitan zu spenden. Die Sprache ist unangenehm schnoddrig und aufgesetzt lässig. Die Übersetzung wirkt an vielen Stellen holprig.

kunst für dummies - i m fairly disappointed with this book. i have expected it to be a lot more entertaining in its language of communication. now and then the author does talk of his personal experiences which was the best thing about this book but the rest was really not amusing! pity

Geniale Einführung - Dieses Buch ist eine geniale Einführung für jeden der bisher nur bedingt mit Kunst zu tun hatte. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, können sie fast jedes Werk genau einem Jahrhundert und/oder einer Epoche zuordnen. Sie kennen die Hauptvertreter jeder Epoche. Sie kennen die Charakteristika der verschiedenen Epochen, Stile, Künstler.Die Hauptwerke, die beschrieben werden, sind farblich abgedruckt, so daß man alles, was beschrieben wird, auch am Bild sehen kann. Noch mehr wird das Auge geschult, wenn man noch einige Abbildungsbände daneben liegen hat, obwohl das nicht unbedingt nötig ist. Eine sehr gelunge Einführung, aber eben für Dummies. (Deswegen heißt sie aber ja auch so!!)




Kunst für Dummies: Kunst kann sooo schön sein (Fur Dummies)